Beratung:
· Jeder Blutspur nachgehen
Nach dem Wechsel gelten Blutungen aus der Scheide als Warnzeichen. Im Gespräch mit Professor Dr. Marion Kiechle-Bahat. Prof. Marion Kiechle-Bahat hat einen Lehrstuhl für Frauenheilkunde an der Technischen Universität München.
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  Beratung:
· Was Sie tun und was Sie lassen sollten
Hier einige wichtige Hinweise für Autofahrer. * Lesen Sie den Beipackzettel genau: Er enthält Hinweise, ob und wie sich die Arznei auf die Fahrtauglichkeit auswirkt.  
* Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie Ihre Medikamente die Fahrtauglichkeit beeinflussen.
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  Beratung:
· Schlank mit Suppe
Ein Gang mehr und trotzdem Kalorien sparen? Das klappt tatsächlich. Laut einer Studie der Pennsylvania-Universität verhindert die Suppe vorweg, dass das Mahl zu üppig wird. 20 Prozent weniger Gesamtkalorien nahmen Testesser zu sich, wenn sie sich zusätzlich eine Hühnerbrühe mit Gemüse gönnten.
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· Pille fährt mit
Arzneimittel können die Fahrtauglichkeit beeinflussen. Medikamente gehören für viele Menschen zum täglichen Leben. Chronisch Kranke sind zum Beispiel auf Blutdrucksenker, Antiepileptika oder Hormonpräparate angewiesen.
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  Beratung:
· Hört sich gut an
Folsäure kann offenbar Altersschwerhörigkeit aufhalten. In einer Studie mit mehr als 700 Teilnehmern gaben Dr. Jane Durga und Kollegen von der Universität im niederländischen Wageningen der Hälfte der Probanden drei Jahre lang täglich 800 Mikrogramm des Vitamins.
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· Typ 1er verschlafen Unterzucker
Typ 1 Diabetiker wachen oft nicht auf, wenn sie nachts in eine Unterzuckerung geraten. Wissenschaftler senkten bei 16 Typ-1-Diabetikern während des Schlafs den Blutzucker auf 40 mg/dl (2,2 mmol/l). Dann wurde der Zucker durch eine Infusion wieder angehoben.
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· Sanfte Entzündungsbremse
Dass Weidenrinde Präparate bei Erkrankungen des Bewegungsapparates gut wirken, liegt vermutlich an ihrem hohen Gehalt an Polyphenolen. Bisher wurde angenommen, Salizinverbindungen der Pflanze seien für den Effekt ausschlaggebend.
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· Trümpfe der Mittelmeerkost
Die ungesättigten Fettsäuren von Olivenöl und Nüssen tragen vermutlich dazu bei, dass die sogenannte Mittelmeerdiät das Risiko für Herzkreislauferkrankungen senkt. Dies zeigen Daten einer Studie der Universität von Barcelona, Spanien: Wenn Patienten mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten ihre gemüse- und obstreiche Kost durch Nüsse oder Olivenöl ergänzten, wiesen sie bessere Blutwerte auf als eine Vergleichsgruppe, die fettreduziert aß.
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· Ginkgo hält die Blutbahn frei
Ein Extrakt aus Ginkgo biloba Blättern beugt offenbar der Arterienverkalkung vor. Wie eine Arbeitsgruppe um Guenter Siegel vom Institut für Physiologie der Berliner Charité im Fachblatt Atherosclerosis berichtet, verringerte die zweimonatige Behandlung mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761 bei Herzpatienten nach Bypass-Operationdie Neubildung von Ablagerungen (Plaques) an den Gefäßinnenwänden.
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· Mittags(un)ruhe
Ein Mittagsschläfchen ist nicht immer gut für Kinder. Vor allem längere Schlafphasen am Tag bedeuten für Kleine ab dem Vorschulalter oft nachts einen schlechteren Schlaf.  
 
 
 
Das zeigen mehrere Studien aus Japan und den USA.
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Erdbeben in Neuseeland: Notstand in Christchurch verlängert
Nach den schweren Erdbeben vom Wochenende ist der Notstand in der neuseeländischen Stadt Christchurch bis Mittwoch verlängert worden. In der Stadt wurden Hunderte Häuser zerstört oder stark beschädigt. Premierminister Key schätzte die Schäden auf umgerechnet eine Milliarde Euro. [mehr]