Beratung:
· Haut immer mehr in Gefahr
UV-Strahlung ist der wichtigste bekannte Risikofaktor bei der Entstehung von Hauttumoren. Schuld ist unsere Sehnsucht nach Sonne: die Freizeitaktivitäten unter strahlendem Himmel, die vielen Reisen in den Süden, die Urlaube in den Tropen. In den vergangenen 40 Jahren ist die Hautkrebs-Rate deutlich gestiegen.
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  Beratung:
· Patienten machen sich schlau
Informieren sich Menschen über neue Therapien, werden sie oft anders behandelt. Patienten nutzen immer öfter das Internet und andere Medien, um sich über Krankheiten und neue Therapien zu informieren. Ob dieses Wissen ihre Behandlung aktiv beeinflusst, war bislang unklar.
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· Patienten machen sich schlau
Informieren sich Menschen über neue Therapien, werden sie oft anders behandelt. Patienten nutzen immer öfter das Internet und andere Medien, um sich über Krankheiten und neue Therapien zu informieren. Ob dieses Wissen ihre Behandlung aktiv beeinflusst, war bislang unklar.
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  Beratung:
· Natürliche Speckbremse
Trinkwasserspender in Schulen helfen gegen Übergewicht. Kinder, die in der Schule täglich ein Glas Wasser trinken, werden seltener übergewichtig.
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  Beratung:
· Pillen für sie und ihn
Frauen und Männer reagieren auf Arzneimittel manchmal unterschiedlich. Deshalb müssen Wirkstoffe an beiden Geschlechtern getestet werden. Wo Licht ist, da ist auch Schatten.
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  Beratung:
· Babys wunder Po
Wie der Ausschlag rasch wieder verheilt. Luft kann Wunder wirken: Hat das Baby einen wunden Popo, lassen Sie das Kleine öfter mal eine Weile unten ohne strampeln. Die entzündete, aufgeweichte Haut kann so trocknen und sich regenerieren.
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  Beratung:
· Augentropfen sorgfältig anwenden
Was Sie wissen sollten. Achten Sie darauf, Augentropfen vor der Anwendung auf Körpertemperatur anzuwärmen, etwa in der Hosentasche. Halten Sie die Dosis ein: Gelangt mehr als ein Tropfen in das Unterlid, kann es sein, dass das Medikament schneller abfließt – und so schlechter wirkt.  
  
04. 08.
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  Beratung:
· Babys Schlafenszeit
Babys brauchen nicht durchzuschlafen. Aber Eltern können ihnen helfen, wieder in den Schlummer zu finden. Experten geben Tipps. Dunkle Schatten unter den Augen, ein Gähnen auf den Lippen – und die mitleidige Frage der Nachbarin: „Na, schläft der Kleine immer noch nicht durch?“ Babys halten ihre Eltern nachtsziemlich auf Trab.
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  Beratung:
· Nachtgespenster
Manche Kinder werfen im Schlaf den Kopf wild hin und her oder geistern durch die Wohnung. Ist das noch normal?. Es gibt Schlafstörungen bei Kindern, die wirken auf Mütter und Väter besonders beunruhigend, zum Beispiel der Nachtschreck oder das Schlafwandeln.
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  Beratung:
· Gesunder Schlaf
Der plötzliche Kindstod ist den Ärzten immer noch ein Rätsel. Aber es gibt Möglichkeiten das Risiko zu minimieren. Er ist in Deutschland nach wie vor die häufigste Todesursache bei Kindern im ersten Lebensjahr, und er stellt Mediziner und Wissenschaftler vor Rätsel: der plötzliche Kindstod (SIDS).
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Tel.  +49-21 51-54 11 20
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Erdbeben in Neuseeland: Notstand in Christchurch verlängert
Nach den schweren Erdbeben vom Wochenende ist der Notstand in der neuseeländischen Stadt Christchurch bis Mittwoch verlängert worden. In der Stadt wurden Hunderte Häuser zerstört oder stark beschädigt. Premierminister Key schätzte die Schäden auf umgerechnet eine Milliarde Euro. [mehr]